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Zubau Villa Gia.

Kenndaten
 
Planungs- Bauzeit:  1990 - 1992
Auftraggeber:in: privat
Adresse: 3100 Klosterneuburg
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Kurzbeschreibung

Eine aus der Jahrhundertwende stammende Villa in prächtiger Hanglage am Rande des Wienerwaldes war seinen Besitzern zu klein geworden. Durch Errichtung eines Gartentraktes sollten fehlende Räume -ein Kinderzimmer samt Sanitäranteil und ein Wohnraum mit Schlafmöglichkeit- ergänzt, das Haus selbst aber zum Gartzen geöffnet werden.

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Der so entstandene Zubau umfasst vier Ebenen, die vom Altbestand ausgehend sich raumplanartig in den Hang passen: erdnah und spielhöhlenartig der Bereich der Kinder, darüber und mit einer mittelnden Spange verbunden der luftige, lichtdurchflutete Elternbereich mit Divan und Schlafgalerie, der über größtmögliche Schiebetüren sowohl die angegliederte Sonnenterrasse wie auch den Ausstieg auf die Dachterrasse als zusätzlichen Freisitz einbezieht.

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Während eine massive Ziegelmauer die Nordseite abschirmt, zielt die eingestellte Holzständerkonstruktion auf allseitige Öffnung, wobei die Dimensionierung des tragenden Holzskeletts an die Machbarkeitsgrenze stößt.

Der flachgeneigte Schirm der Dachkonstruktion über dem "gläsernen Haus" unterstreicht die Leichtigkeit des Anbaus und betont die allseitige Öffnung des Pavillons in Garten und Landschaft.

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Fotos: © Rupert Steiner

 
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Publikationen: Publikationen:
Haus Gia.   architekturlandschaft.­niederösterreich

Bilder:
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